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Bundeswettbewerb "Zusammenleben Hand in Hand - Kommunen gestalten"

Förder-Region: bundesweit
Förderfelder: Demokratieförderung, Soziale Integration, Interkultureller Austausch, Gemeinwesen
Art der Organisation: Preise/Wettbewerbe
Ziel und Zweck:
Der Wettbewerb dient dazu, hervorragende kommunale Aktivitäten zur Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern sowie zur Förderung des Zusammenlebens mit der Bevölkerung vor Ort zu initiieren und in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Steckbrief:
Die mögliche Bandbreite integrationsbezogener Aktivitäten – nicht nur für Zuwandererinnen und Zuwanderer, sondern für alle! – ist groß. Sie reicht von gesamtstädtischen Strategien über quartiersbezogene Konzepte bis hin zu einzelnen Projekten und Maßnahmen, die für das Zusammenleben und die jeweilige Integrationsarbeit zentral sind.

Es geht darum, das Handeln an den konkreten Problemen und der Zielstellung auszurichten. Konzepte und Projekte, die die Integration und das Zusammenleben fördern, sind jedoch nicht nur auf die jeweiligen lokalen Herausforderungen abgestimmt. Sie zeichnen sich häufig auch durch Experimentierfreude aus. Dabei kann ein neues oder weiter entwickeltes Konzept oder ein Projekt in der einen Kommune zu einem bestimmten Zeitpunkt durchaus (noch) innovativ sein, während es in einer anderen Kommune bereits Standard ist.

Das Deutsche Institut für Urbanistik unterstützt das Bundesministerium des Innern bei Konzeption, Organisation und Durchführung des Wettbewerbs.

Alle Informationen zum Bundeswettbewerb lassen sich auch unter http://kommunalwettbewerb-zusammenleben.de finden.


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