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Kulturlandschaftspreis

Richtlinien:
Wer kann den Preis erhalten?
Den Preis erhalten Eigentümer, Einzelpersonen oder Gruppen, die eine Kulturlandschaft oder ein Kleindenkmal betreuen. Private Maßnahmen werden Aktionen öffentlicher Institutionen in der Regel vorgezogen. Die Bewerbung muss aus dem Vereinsgebiet des Schwäbischen Heimatbundes, also den ehemals württembergischen oder hohenzollerischen Landesteilen einschließlich der angrenzenden Gebiete, kommen.

Welche Initiativen und Projekte sind preiswürdig?
- die traditionelle Bewirtschaftung von Mähdern der Albhochfläche
- die Erhaltung und Pflege von Wacholderheiden
- die sachgerechte, längerfristig angelegte Pflege von Heckenlandschaften.
- die Sicherung von Trockenmauern in Weinbergen oder ehemaligen Weinbergen
- die Entwicklung und Umsetzung von Betriebskonzepten, mit denen Weidelandschaften von hohem Naturschutzwert wirtschaftlich gesichert werden
- die Pflege und Aufrechterhaltung eines Wiesenwässersystems
- die Wiederherstellung alter Weiher, Hülen und ähnlichem
- das bewusste Belassen und die Pflege von Ackerrainen, breiten Randstreifen für Ackerwildkräuter, Viehtrieben usw. oder das Bewahren alter bäuerlicher Strukturen und Bewirtschaftungsweisen auf andere Art
- die Pflege oder Wiederherstellung von Zeugnissen der Flößerei und des historischen Waldgewerbes
- die bewusste Bewahrung und Pflege alter geschichtsträchtiger Wege
- die Sicherung, Pflege und Wiederherstellung von Hohlwegen
- die sachgerechte Pflege und Förderung von Hecken, Straßen und Wegalleen, Baumgruppen in der freien Landschaft.
- die Pflege, Förderung oder Neuanlage größerer Obstwiesen in Ortsrandnähe oder in traditionellen Obstbaulagen
- Maßnahmen zur Erhaltung und Wiederherstellung von Mühlkanälen und Wassersammelsystemen
- die Bewirtschaftung eines Privatwaldes als Hudewald, als Nieder- oder Mittelwald.
- die gelungene Einbeziehung eines Steinbruches, einer Lehmgrube oder einer Kiesgrube in die Umgebung durch vorbildliche, der Umgebung angepasste Rekultivierung
- die erfolgreiche Vermarktung von Erzeugnissen aus Streuobstwiesen, Steillagenweinbergen usw.
- beispielhafte Veröffentlichungen zu den vorgenannten Themen

Nicht am Wettbewerb teilnehmen können:
- geplante und kurzfristige Maßnahmen unter drei Jahren.
- Gemeinden. Diese sind aufgerufen, ihre örtlichen Vereine zur Bewerbung aufzufordern.

(Quelle: http://schwaebischerheimatbund.de > "Naturschutz" > "Kulturlandschaftspreis" > "Ausschreibung")


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