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Schulverweigerung - Die 2. Chance

Förder-Region: bundesweit
Förderfelder: Soziale Integration, Kinder / Jugendliche, Bildung / Erziehung, Schule, Soziales
Art der Organisation: Öffentliche Förderung
Ziel und Zweck:
Mit dem Programm sollen Schülerinnen und Schüler mit schulverweigernder Haltung, so genannte "harte" Schulverweigerer, durch Methoden des Case Managements wieder in das Regelschulsystem integriert werden.
Das Programm zielt damit auf die Senkung der Zahl der Jugendlichen, die die Schule ohne Schulabschluss verlassen, und dadurch auf die Erhöhung ihrer Chance auf einen Ausbildungsplatz.
Steckbrief:
Derzeit verlassen jährlich cirka 8 Prozent der Schulabgängerinnen und Schulabgänger eines Jahrgangs die Schule ohne Abschluss. Eine Ursache für das Verlassen der Schule ohne Schulabschluss liegt bei einem Teil der Jugendlichen in einer bewussten schulverweigernden Haltung. Mit dem ESF-Programm Schulverweigerung - Die 2. Chance des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird eine nachhaltige Senkung der Zahl der Jugendlichen angestrebt, die die Schule ohne Schulabschluss verlassen. In den Koordinierungsstellen der "2. Chance" werden Jugendliche, die aktive oder passive Formen von Schulverweigerung zeigen, aufgefangen und wieder ins Regelschulsystem integriert.

Das Programm Schulverweigerung - Die 2. Chance ist Bestandteil der Initiative JUGEND STÄRKEN, mit der das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ein deutliches Zeichen für eine starke Jugendpolitik und die bessere Integration junger Menschen in Deutschland setzt.
"Die Initiative JUGEND STÄRKEN umfasst folgende Programme: das Programm "Schulverweigerung - Die 2. Chance", die "Kompetenzagenturen", die "Jugendmigrationsdienste" und das Modellprogramm "JUGEND STÄRKEN: Aktiv in der Region". Die Programme richten sich mit individueller Begleitung an Schulverweigerer und junge Menschen, die von den vorhandenen Angeboten am Übergang von der Schule in die Ausbildung nicht erreicht werden. Mit den Programmen setzt das Bundesfamilienministerium ein deutliches Zeichen für eine starke Jugendpolitik.

Die derzeitige Förderphase der Programme "Schulverweigerung - Die 2. Chance" und "Kompetenzagenturen", die über den Europäischen Sozialfonds finanziert werden, endet planmäßig im August 2011. Aufgrund des Erfolgs und der Qualität der Programme sowie der großen Resonanz der Öffentlichkeit zur Fortsetzung von JUGEND STÄRKEN werden beide Programme weitergeführt. Die Initiative JUGEND STÄRKEN wird bis Ende 2013 mit insgesamt 80 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds weiter gefördert.

Alle Informationen zum Förderprogramm stehen auch unter http://www.zweite-chance.eu zur Verfügung.
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