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Infocenter Förderung

Fördermöglichkeiten durch die EU

Um die politische und soziale Einigung Europas voranzutreiben, gibt es durch die Europäische Union über 250 verschiedene Förderprogramme.
Zum Beispiel gibt es unter dem Politikbereich "Bildung" zahlreiche Förderprogramme zum internatinalen Jugendaustausch, zur Hochschulbildung oder zum Fremdsprachenerwerb.

Scheue dich also nicht, EU-Programme für eine mögliche Projektfinanzierung zu prüfen. Liegen die Voraussetzungen dafür vor, solltest du die finanziellen Möglichkeiten nutzen.
Allerdings solltest du in der Checkliste die Fragen positiv beantworten können, möchtest du eine EU-Finanzierung ins Auge fassen.
Bei einigen EU-Programmen gibt es ausführliche Beratungsmöglichkeiten, die wir in der Datenbank dargestellt haben. Diese solltest du natürlich nutzen!

Förderinstrumente der EU
Willst du dich durch den Förderdschungel der EU schlagen, so hilft die Orientierung an vier Aktionsformen oder Förderinstrumenten:
- Strukturfonds
- Gemeinschaftsinitiativen
- Aktionsprogramme und Rahmenprogramme
- Einzelmaßnahmen

Das Programm "Lebenslanges Lernen (PLL)"
Zum 1. Januar 2007 ist das EU-Bildungsprogramm für Lebenslanges Lernen an den Start gegangen. Mit einem Budget von fast sieben Milliarden Euro wird das bislang größte europäische Bildungsprogramm von 2007 bis 2013 den europäischen Austausch von Lehrenden und Lernenden aller Altersstufen sowie die europäische Zusammenarbeit von Bildungseinrichtungen fördern.
Das Programm soll die bildungspolitische Zusammenarbeit in Europa unterstützen und insbesondere dazu beitragen, die Zielsetzungen der Erklärungen von Kopenhagen im Bereich der beruflichen Bildung und des Bologna-Prozesses im Hochschulbereich umzusetzen.
Das PLL führt die bisherigen Programme SOKRATES und LEONARDO DA VINCI unter einem gemeinsamen Dach zusammen. Neben den 27 EU-Staaten nehmen die Türkei, Norwegen, Island und Liechtenstein am Programm teil. Auf der Basis bilateraler Abkommen können während der Laufzeit des Programms weitere Länder wie die Schweiz, Kroatien, die ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien sowie die westlichen Balkanstaaten hinzukommen.
Quelle: http://www.na-bibb.de


Weitere Infos zu den Programmen der neuen EU-Förderperiode (2007-2013) folgen in Kürze.


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